Das Patienten Management System (PMS)
Das Patienten Management System bietet Ihnen eine angenehme und einfache Möglichkeit, die Informationen über Ihre Patienten zu verwalten. Dieses Modul von Mercurius ist eng mit den anderen Funktionen von Mercurius verzahnt und erlaubt Ihnen ein perfectes Management Ihrer Fälle. Sie können hier alle Informationen über Diagnose und Behandlung vertraulich und geordnet bündeln, inklusive Audiodateien, Videodateien, Fotos, Textnotizen und die entsprechende Repertorisierung.
Neben der Haupt-Datenbank für die Patienten können Sie weitere Datenbanken anlegen, zum Beispiel über durchgeführte Versuche.
Um eine animierte Präsentation zu sehen, wählen Sie bitte die Tutorials an, beginnend mit Video 16. (zur Zeit nur auf Englisch verfügbar)
Karteikarte Patient
Die Hauptseite des PMS enthält die Basisinformationen über alle Ihre Patienten. Aus dieser Karteikarte heraus können Sie auch die Dokumentation, Suche und Datensicherung des PMS anwählen.
Mit dem Button "Neu" legen Sie einen neuen Patienten an. Mit dem Button "Ändern" können Sie existierende Daten jederzeit ändern. Danach klicken Sie auf "Speichern" , um die Änderungen zu speichern, und setzen Ihre Arbeit fort.
Der Button "Aufzeichnungen ausdrucken" ermöglicht es Ihnen, die Patientendaten und die Krankengeschichte anzusehen und auszudrucken (Die Behandlungs- und Diagnoseberichte sind über die entsprechenden Buttons der entsprechenden Karteikarten aus zugänglich.)
Die Diagnose-Karteikarte
Die nächste Karteikarte beinhaltet die Diagnose.
Nach Anklicken des Buttons "Neu" können Sie Ihre Anamnese und Diagnose wie in jeder anderen Textverarbeitung schreiben sowie weitere Audio/Video/Text-und Bilddateien einfügen (über den Button "Neues Objekt einfügen"). Sie können sowohl eine vorhandene Repertorisierung aus einem anderen Mercurius-Ordner hinzufügen als auch die laufende Repertorisierung, falls Sie gerade an dem Fall arbeiten (mit dem Button "Aktuelle Repertorisierung einfügen").
Wenn Sie den Button anklicken "Neues Objekt einfügen", werden Ihnen drei verschiedene Möglichkeiten angeboten, die Datei zu speichern. Sie können die Datei in einem Ordner oder einer Datenbank Ihrer Wahl speichern, oder die vom Programm vorgeschlagene Möglichkeit nutzen, sie in einem Mercurius-Ordner zu speichern, oder aber nur den Pfad der Datei als Link zum Speicherplatz der Datei auf Ihrem Computer abspeichern.
Auf der gleichen Karteikarte haben Sie die Möglichkeit, eine numerische Bewertung von fünf verschiedenen Parametern des Patienten vorzunehmen, nämlich Energie, Geist, Emotionaler Zustand, Physikal. Zustand und Bewußtheit (im unten stehenden Screenshot nicht gezeigt).
Dies ist ein wichtiges Werkzeug für Ihre Fallbearbeitung. Sie bewegen einfach mit der Maus den Zeiger auf der Skala in die gewünschten Position. Sie können die gewünschten Zahlen (in einem Bereich zwischen 1 und Hundert) auch von Hand eingeben. Nach einigen Sitzungen können Sie Änderungen auf einen Blick erkennen oder auch in einer grafischen Darstellung analysieren lassen (wenn Sie den Bericht der Krankengeschichte auf der Patienten-Karteikarte drucken lassen).
Im unteren Teil dieser Karteikarte finden Sie eine Liste der verschiedenen Diagnosen. Sie können diese anwählen, um die zugehörigen Informationen einzusehen und zu editieren. Sie können diese Diagnosen mit dem Druckbutton ausdrucken.
Die Behandlungs-Karteikarte
Als nächstes sehen Sie die Behandlungs-Karteikarte. Oben können Sie den Mittel-Typ wählen, dan Mitel-Namen, den Potenz-Typ, die Potenz-Stärke (hier nicht gezeigt), das Datum des Behandlungsbeginns und die Dosierung.
Sie können verschiedene Arten der Behandlung und verschiedene Mittel eingeben und editieren.
Fügen Sie neue Mittel für spezielle Behandlungen zu.
Daneben gibt es eine freie Texteingabefläche, in der Sie Ihre Notizen eingeben können, und im unteren Fenster eine Liste aller Behandlungen derselben Diagnose, die Sie wiederum editieren, durchsuchen oder durch neue ergänzen können.
Die Krankengeschichten-Karteikarte
Auf der nächsten und letzten Karteikarte sehen Sie die ganze Krankengeschichte inklusive Diagnose, und alle gesammelten Dateien (Repertorisierung, Fotos, Audiodateien, Videodateien, Texte) im Zusammenhang mit dem Patienten, auf einer Seite zusammengefaßt.
Sie können die komplette Anzeige wählen oder nur die wichtigsten Details anzeigen lassen, indem Sie mit der Maus einen Rechtsklick durchführen und aus dem Menue die gewünschte Option auswählen. Durch Doppelklick auf die zugehörige Beschreibung können Sie jede entsprechende Seite erreichen.
Die verschiedenen Farben der Evaluierung der numerischen Bewertung (Energie, Geist, Emotionaler Zustand, Physikal. Zustand und Bewußtheit) auf der rechten Seite jeder Diagnose zeigen Ihnen die Veränderungen seit der letzten Evaluierung an, eine Verbesserung in grün, eine Verschlechterung in rot, gleichbleibenden Zustand in schwarz. Dieses erlaubt Ihnen eine schnelle Abschätzung des augenblicklichen Standes der Behandlung.
Berichte
Sie können eine grafische Auswertung der numerischen Bewertung in der Krankengeschichte des Patienten ansehen und ausdrucken (klicken Sie für den Ausdruck den Button "Aufzeichnungen drucken" auf der Seite Patienten-Karteikarte an)
Mit dem Button "Drucken" auf den entsprechenden Seiten können Sie auch die Patientendaten ausdrucken, die Diagnosen, Anamnesen und die Behandlungen.
Die Suche im PMS
Ein Klick auf "Suche" zeigt Ihnen viele Möglichkeiten, Ihre Daten zu durchsuchen. Sie können auswählen, ob Sie nur unter dem aktuellen Patienten suchen, oder unter allen Patienten, Sie können einzelne Datenteile auswählen oder auch in den zusätzlichen Dokumenten suchen ("Objekt Inhalte").
Datensicherung
Um Ihre Informationsdaten zu sichern, empfehlen wir Ihnen die Funktion "Daten in Datei exportieren", zu finden unter dem Button "Werkzeuge" auf der Seite der Patienten-Karteikarte. Sie können auch zu Ihren vorhandenen Informationen weitere Daten von außen einbringen mit der an gleicher Stelle zu findenden Option "Daten aus Datei importieren".
Eine zweite Sicherungsmöglichkeit für Ihre Patientendaten ist die Speicherung in einer Mercurius-Datenbank, genannt patdata.db3, die Sie im Installationsordner von Mercurius finden (unter Windows Vista im virtuellen Ordner). Wenn Sie normalerweise alle Objekte in der Datenbank speichern, reicht es für eine umfassende Sicherung aus, nur die Datenbank selbst zu sichern. Wenn Sie für die normale Speicherung nicht die Datenbank nutzen, sondern eigene Ordner (was wir Ihnen empfehlen), müssen Sie für eine umfassende Sicherung sowohl die Dantenbank sichern als auch Ihre eigenen Ordner. Diese sollten im Normalfall direkt im Mercurius-Ordner erstellt worden sein.